Neuseeland

Liebes Tagebuch,

Neuseeland war unsere Exit-Strategie, um dem Meeting-Marathon und dem Nebel im Kopf zu entkommen (Über uns). 6 Wochen, 1 Camper, 30 Urlaubstage, viele Funklöcher, Millionen Eindrücke, tolle Spontanunterhaltungen, eine Freundschaft fürs Leben und die Erkenntnis, dass das Leben so viel mehr zu bieten hat.

Wir sind Mitte Dezember von Frankfurt nach Auckland geflogen über Dubai und Taiwan (insgesamt 25 Stunden). Auf dem Rückweg haben wir einen kurzen Boxenstopp in Sydney eingelegt. Danach ging es weiter 14 Stunden nach Dubai inkl. Turbulenzen, aber im A380 absolut aushaltbar. Zum Schluss mussten wir noch einmal in Dubai umsteigen und sind dann weiter nach Frankfurt geflogen.

Highlights

Matamata/Hobbiton

Spoileralarm vorab: Hobbiton lohnt sich wirklich! Eigentlich wollten wir uns ja völlig treiben lassen, aber wer ins Auenland möchte, muss ein bisschen vorausplanen. Schon von Deutschland aus haben wir gesehen, dass die Tickets extrem begehrt und schnell vergriffen sind. Also haben wir unsere Route kurzerhand angepasst, um uns einen der begehrten Plätze zu sichern.

Um am nächsten Morgen schnell am Set zu sein, hatten wir uns einen Platz in unmittelbarer Nähe gesucht. Sagen wir es mal so: Der Campingplatz war leider alles andere als schön – dreckig, in die Jahre gekommen und wahrscheinlich existiert er nur noch wegen der unschlagbaren Lage zu Hobbiton.

​Aber auch dieser Stopp hatte sein Gutes. Wir lernten dort ein deutsches Pärchen kennen, das schon am Ende ihrer Reise war. Sie gaben uns den wertvollen Rat, diesen Platz schnell abzuhaken: Der Rest des Landes sei viel schöner und vor allem die Freedom Campingplätze in Neuseeland seien traumhaft.

​Das Set selbst? Unfassbar schön und idyllisch. Alles wirkt so friedlich und einladend, genau wie man es aus den Filmen kennt. Wir hatten genug Zeit für Fotos und konnten zum krönenden Abschluss die Lieblingsgetränke der Hobbits im „Green Dragon“ genießen – ein kühles Bier oder einen Wein in uriger Atmosphäre. Da das Wetter so herrlich war und wir das Auenland noch auf uns wirken lassen wollten, haben wir unsere Getränke unter dem berühmten Party Tree genossen.

Coromandel

Die Coromandel-Halbinsel haben wir ehrlich gesagt im Schnelldurchlauf kennengelernt. Am Anfang unserer Reise fehlte uns noch das richtige Gefühl für die Distanzen in Neuseeland, und wir wollten am liebsten alles gleichzeitig sehen. Im Nachhinein wissen wir: Hier hätte man gut und gerne viel mehr Zeit verbringen können.

​Ein absolutes Highlight war der Anblick der blühenden neuseeländischen Weihnachtsbäume (Pōhutukawa). Mit ihren leuchtend roten Blüten vor dem tiefblauen Meer sahen sie einfach traumhaft schön aus!

Unser Einstieg in die Halbinsel war die Wanderung zur berühmten Cathedral Cove. Der Weg führt etwa 45 Minuten an der malerisch Küste entlang und belohnt einen ständig mit Ausblicken auf das Meer. Wir sind direkt am großen Parkplatz gestartet und dem Cathedral Cove Walk gefolgt, bis wir vor diesem gewaltigen, natürlichen Felsbogen standen, der die beiden paradiesischen Buchten verbindet. Die Abkühlung im Wasser nach der Wanderung war Gold wert!

Abends steuerten wir den Top10 Campingplatz am Hot Water Beach an – und dieser Ort ist uns aus zwei Gründen ganz besonders im Gedächtnis geblieben. Erstens war es die perfekte Kulisse, um dem Gesang des Tui-Vogels zu lauschen. Zweitens – und das werden alle Camper verstehen: Es war der einzige Platz auf unserer gesamten Reise, der wirklich Privatsphäre bei den Duschen und Toiletten bot. Wenn man seit Wochen auf engstem Raum im Camper haust, sind abschließbare Badezimmer statt aneinandergereihter Kabinen der pure Luxus.

Nach dem Hot Water Beach zog es uns weiter zum Shelly Beach. Dort wurden wir mit einem dieser Sonnenuntergänge belohnt, die man so schnell nicht vergisst – der Himmel brannte förmlich über dem Meer. Ein Moment, in dem man einfach nur dasitzt und froh ist, genau jetzt hier zu sein.

Driving Creek Railway

Am nächsten Morgen hatten schlichtweg keine Lust auf die nächste große Wanderung. Unsere Rettung? Die Driving Creek Railway. Statt zu Fuß den Berg zu erklimmen, ließen wir uns ganz entspannt mit der Bahn durch den Wald fahren. Es war eine richtig interessante und witzige Fahrt!

Auf unserem Weg Richtung Norden zu den Bay of Islands hatten wir dann eine vermeintlich geniale Idee: Warum nicht die Abkürzung nehmen und Whangarei großzügig umfahren? Macht es nicht! Was auf der Karte nach einem cleveren Zeitersparnis aussah, entpuppte sich als extrem schmale, kurvige Gravel Road. Zu allem Überfluss kamen uns auf der Schotterpiste ständig riesige LKWs und Baustellenfahrzeuge entgegen. Während Holger hochkonzentriert am Steuer saß (und sehr viel Spaß hatte), habe ich auf dem Beifahrersitz mehr Blut und Wasser geschwitzt als bei jeder Bergwanderung. Am Ende waren wir uns einig: Manche Umwege sind die bessere Abkürzung. Spätestens nach dieser nervenaufreibenden Schotterpiste wurde uns eines klar: Wir waren zu Beginn unserer Reise noch viel zu sehr im ‚Projekt-Modus‘ und wollten einfach zu viel Strecke in zu kurzer Zeit schaffen. In Neuseeland lernt man auf die harte Tour, dass Distanzen nicht in Kilometern, sondern in Erlebnissen und Kurven gemessen werden – und dass wahre Erholung erst beginnt, wenn man den Fuß vom Gas nimmt und die vermeintlichen Abkürzungen links liegen lässt.

Lake Taupo und Dessert Road

Kurz vor dem Lake Taupo stießen wir auf einen echten Tipp für alle Camper: den Freedom Campingplatz „Reids Farm“. Er liegt fantastisch schön, ist aber längst kein Geheimnis mehr. Abends wird es hier richtig voll, also unser Rat: Sei lieber früh genug da, um dir einen der begehrten Plätze im Grünen zu sichern. Das besondere an „Reids Farm“ ist die direkte Lage zum Lake Taupo, zu den Hukka Falls sowie die Aratiatia Rapids. Außerdem ist er an einem wunderschönen Fluss gelegen.

Am Lake Taupo selbst haben wir nur einen kurzen Zwischenstopp eingelegt. Die Stadt war uns schlichtweg zu voll. Als Naturmenschen zieht es uns eher dorthin, wo es ruhig ist, statt durch belebte Straßen zu schlendern.

​Stattdessen suchten wir uns frühzeitig einen Freedom Campingplatz tief im Wald. Das war echtes Back-to-basics-Feeling: Wir haben unser Geschirr dort mit gesammeltem Regenwasser abgewaschen. Solche Momente, mitten in der Natur und fernab von jedem Trubel, sind für uns der Inbegriff von Erholung.

Von dort aus wollten wir weiter Richtung Tongariro-Nationalpark. Da wir bereits Vormittags startklar waren und der Weg nicht weit war, haben wir spontan die längere Route genommen und sind der Desert Road gefolgt. Die Weiterreise über die Desert Road war ein absolutes Highlight. Es ist verrückt: Während vorher alles saftig grün war, wirkt die Landschaft hier plötzlich wie eine Wüste – der Name ist Programm. Da wir die Straße Richtung Süden gefahren sind, hatten wir das Glück, die schneebedeckten Vulkane und majestätischen Berge direkt zu unserer Rechten bewundern zu können. Dieser Kontrast zwischen der kargen Weite und den eisigen Gipfeln im Hintergrund ist einfach spektakulär und macht die Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Tongariro Alpine Crossing

Diese 19,6 km lange Wanderung war neben Hobbiton ein weiterer Must-Do-Punkt aus unserer Liste. Diese hat es nicht nur landschaftlich in sich, sondern auch konditionell: Wenn die Lunge bereits aus dem Körper springen möchte und du denkst, es kann nicht noch schlimmer werden – dann wartet diese Wanderung ab. Es sind unfassbar viele Stufen, und viele Steigungen – Aber jeder Schritt lohnt sich. Die Aussicht ist atemberaubend.

Wir haben für die gesamte Strecke von 19,6km ca. 6 Stunden gebraucht. 2 Stunden hoch und 4 Stunden wieder runter. Die Aussicht ist atemberaubend.

Und obwohl die Wanderung natürlich anstrengend klingt – wobei für uns klingt sie nicht nur so, für uns war sie es auch (R.I.P. Zehnagel), haben wir die Zeit im Tongariro-Nationalpark und besonders die Zeit auf dem Campingplatz sehr genossen. Da der Campingplatz örtlich so gut zum Alpin Crossing gelegen ist, herrscht morgens immer Aufbruchstimmung. Also ist tagsüber gähnende Leere, die wir sehr genossen haben. Tatsächlich sind wir mit den Betreibern in Gespräch gekommen und sie haben uns erzählt, dass sie zu Corona-Zeiten ihr eigenes Bier gebraut haben. Und wir behaupten nach wie vor es sei eine Fügung gewesen, denn genau in dem Moment in dem wir ein eigengebrautes Bier zum Probieren bekamen, parkte neben uns ein weiterer Camper und herausstolperte ein Ehepaar aus Stuttgart. Wir sind direkt ins Gespräch gekommen und haben uns direkt gut verstanden (Spoiler: Wir sind uns in Neuseeland häufiger über den Weg gelaufen, sodass wir teilweise sogar zusammen gereist sind.)

Wellington

Windy – more windy – most windy – Wellington. Wellington wird auch Windy City genannt und diesen Namen hat die kleine Hauptstadt auch absolut verdient.

Wir waren drei Tage in Wellington ehe wir die Fähre zur Südinsel genommen haben. Eine sehr schöne Stadt mit einem tollen Nachtleben, einem noch schöneren Botanischen Garten, der mit der Cable Car Bahn erreichbar ist und einem tollen Nationalmuseum namens „Te Papa“. Viele Livebands in Bars und auch zum Shoppen sehr interessant.

Queen Charlotte Drive

Die Überfahrt dauerte ca. 3 Stunden und wir saßen direkt oben an Deck und haben uns den Wind um die Nase wehen lassen und die weite der Natur genossen. Jeden den wir auf der Nordinsel getroffen haben, hat uns gesagt, dass die Südinsel landschaftlich nochmal viel schöner sei als die Nordinsel. Zu dem Zeitpunkt für uns kaum vorstellbar. Doch kaum sind wir durch den Marlborough Sound zur Südinsel gefahren, konnten wir kaum glauben, was wir sahen. Die Farben waren kräftiger und intensiver, das Wasser stellenweise eisblau. Es war gigantisch.

Da wir Weihnachten auf dem Campingplatz am Tongariro verbracht haben, haben wir uns für Silvester ein ganz besonderes Fleckchen ausgesucht. Wir haben auf einem Freedom Campingplatz direkt am Wasser gestanden. Dafür sind wir den Queen Charlotte Drive gefahren. Eine sehr kurvige Straße, aber ein wahres Naturspektakel.

Abel-Tasman-Nationalpark und Westport

Da über Weihnachten und zum Jahreswechsel auch die Neuseeländer stark reisen, haben wir den Andrang etwas unterschätzt. Zwar haben wir noch einen Stellplatz gefunden, aber leider nicht so wie wir es uns eigentlich gedacht hatten. Unser Wunsch war es möglichst im Abel Tasman Nationalpark einen Stellplatz zu finden, um den goldenen Strand und das blauen Meer genießen zu können. Tatsächlich ist der Abel-Tasmann-Nationalpark der kleine Nationalpark Neuseelands.

Wir hatten dennoch etwas Glück und konnten eine Aquataxi-Fahrt buchen, um wenigstens eine der vielen kleinen Buchten zu besichtigen und das Wasser zu genießen.

Nach dem Abel-Tasmann-Nationalpark haben wir durch Zufall einen Freedom Campingplatz in Westport entdeckt. Super idyllisch vor den Dünen gelegen mit direktem Zugang zum Strand. Überraschender Weise war der sehr wenig besucht, sodass wir in Ruhe Baden und den Sonnenuntergang genießen konnten.

Unsere Gletscher-Enttäuschung

Manchmal gehört es zum Reisen dazu, dass Orte, die in jedem Reiseführer stehen, einen nicht wirklich abholen. So ging es uns mit dem Fox Glacier und dem Franz-Josef-Gletscher. Vielleicht lag es am grauen Regenwetter, vielleicht auch daran, dass wir uns gegen einen teuren Helikopterflug entschieden haben – aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Im Vergleich zur restlichen Wucht Neuseelands haben uns die Gletscher eher enttäuscht. Sollten wir noch einmal nach Neuseeland fliegen, würden wir diese Stopps wohl getrost auslassen und die Zeit lieber woanders investieren.

Ach ja, und nicht zu vergessen: Uns ist hier ein Campingstuhl geklaut worden. In Neuseeland kannst du dir deinen Platz mit einem Stuhl, Tisch etc. reservieren, wenn du mal kurz woanders hinfahren möchtest. Da häufig freie Platzwahl auf den Campingsplätzen ist, ist das die bewährte Praxis. Tja, scheinbar fand jemand unseren Stuhl besonders bequem…

Kingston

Dafür haben wir einen Ort gefunden, der uns komplett entschädigt hat. Legt unbedingt einen Stopp auf dem Freedom Campingplatz kurz vor Kingston ein! Er ist einfach traumhaft gelegen und war für uns der Inbegriff von Freiheit.

Wir sind dort sowohl morgens als auch abends direkt in den See gesprungen. Ich meine, ganz ehrlich: Was gibt es Schöneres, als noch vor dem ersten Kaffee ins glasklare Wasser zu hüpfen und danach in Badekleidung in der Morgensonne in den Tag zu starten?

Stopp in Wanaka oder Queenstown?

Uns wurde gesagt, dass Wanaka das kleine Queenstown ist, aber ruhiger und nicht so überlaufen. Wir haben tatsächlich in Wanaka einfach faul am See gelegen, haben die Stadt erkundet und sind zu einer Brauerei gelaufen, um dort die Biere zu probieren. Queenstown war uns tatsächlich etwas zu voll, aber Ferg Burger hat uns gelockt. Die Burger sind wirklich extrem lecker und wir mussten nur 30 Min. anstehen.

Doubtful Sound oder Milford Sound?

Wir haben lange überlegt, ob wir den Milford Sound oder den Doubtful Sound machen. Für beides hatten wir leider nicht genügend Zeit. Wir haben uns für den Doubtful Sound entschieden, da dieser noch nicht so bekannt ist bei den Touristen. Ich glaube, egal für welchen Fjord man sich entscheidet: Beide sind absolut sehenswert.

Um zum Doubtful Sound zu kommen, muss man erst mit dem Boot über den See, mit einem Bus über den Pass und dann weiter mit dem Boot durch die Fjorde. Wir hatten einen klasse Busfahrer, der sehr viele Späße und Witze gemacht hat.

Lake Pukaki und Mount Cook

Es gab einen Ort, der alles andere überstrahlt hat und für unsere nächste Reise ein absolutes Must-must-do ist: der Lake Pukaki. Wir hätten ewig an diesem Ufer bleiben können. Das Wasser hat ein so intensives Eisblau, dass man es fast für bearbeitet halten könnte – und ja, es ist herrlich erfrischend zum Schwimmen! Dazu dieser unvergleichliche Blick auf den majestätischen Mount Cook am Horizont… es ist einfach magisch.

​Hooker Valley Track

Er ist wunderschön zu laufen und führt direkt in die alpine Bergwelt.

Oamaru

Wer steht schon gerne morgen früh auf, um an einem Meeting teilzunehmen? Aber nachts aufstehen, um Pinguine zu beobachten? Auf jeden Fall. In Oamaru laufen die kleinen Zwergpinguine zurück in ihrer Unterschlüpfe, nachdem sie den ganzen Tag auf Nahrungssuche waren. Wir sind nachts von ihren Geräuschen geweckt worden und haben uns direkt auf die Suche nach ihnen gemacht.

Akaroa

Akaroa war unsere letzte Camper-Station. Danach hieß es: Mach’s gut, Camper. Hallo Hotel in Christchurch und damit: Das Ende unserer Exit-Strategie war erreicht. Akaroa war für uns der beste Ort, um unsere Reise noch einmal Revue passieren zu lassen.

In Akaroa waren wir zum krönenden Abschluss mit Delfinen schwimmen. Die kleinsten Delfine der Welt (Hector-Delfine). Da sie nur dort in den Gewässern vorkommen, war es ein echtes „Once-in-a-Lifetime“ Erlebnis.

Schon der Weg dorthin ist ein Erlebnis. Man fährt über den Kraterrand eines erloschenen Vulkans. Die Aussichtspunkte auf dem Weg bieten einen Panoramablick über die zerklüftete Bucht, der dir – auch nach Wochen Neuseeland – nochmal den Atem rauben wird.

Witziger Weise gab es extra Hinweisschilder, welche Route von Touristen und welche Route nur von Einheimlischen befahren werden darf. Aufgrund unserer Erfahrung auf der Nordinsel, haben wir uns für die Touri-Route entschieden.

Christchurch

Wir haben Christchurch als eine sehr schöne und vielseitige Stadt kennengelernt. Das Nachtleben ist super und man kann mit einer kleinen Bahn von Station zu Station fahren. Du willst die Stadt erleben, aber kurz für einen Kaffee oder ein Bier aussteigen? Kein Problem.

Wir haben jeden Morgen in einem kleinen Cafe direkt in der Innenstadt gefrühstückt und uns einen Flat White gegönnt.

Unser Neuseeland-Fazit: Unser Land der Freiheiten

Neuseeland war unser Versuch einmal allem zu entfliehen. Und was sollen wir sagen? Es hat geklappt. Wenn man so weit weg vom Alltag ist, von seinen Routinen, von Freunden und Familie, und im Gegenzug so viele neue Menschen kennenlernt und Eindrücke dazu gewinnt, dann lernt man schnell worauf es wirklich ankommt. Neuseeland hat uns das Gefühl von Freiheit gegeben – Jeden Tag aufs Neue. Neuseeland war unser Startschuss zu unseren eigenen Veränderungen.

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